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Bonn: Bundeskunsthalle „Bestandsaufnahme Gurlitt – der NS-Kunstraub und die Folgen“

Datum:
06.03.2018 (19:00 - 21:00)
Typ:
Alumni-Treffen
Veranstaltungsort:
Bundeskunsthalle Bonn, Museumsmeile Bonn Friedrich-Ebert-Allee 4 53113 Bonn, Deutschland (Regionalgruppe Rheinland)

Die Regionalgruppe Rheinland lädt am Dienstag, den 6. März 2018, ab 19:00 Uhr zu einer Abendführung durch die Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt
Der NS-Kunstraub und die Folgen
in die Bundeskunsthalle in Bonn ein.

Zur Ausstellung:

3. November 2017 bis 11. März 2018

Als im November 2013 bekannt wird, dass die bayrische Staatsanwaltschaft die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt (1932–2014) beschlagnahmt hat, ist das öffentliche Aufsehen groß. Denn die 1500 Kunstwerke, die der zurückgezogen lebende Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956) von seinem Vater geerbt hatte, sind verdächtig: Handelt es sich um Raubkunst aus der Zeit der national-sozialistischen Gewaltherrschaft?

Um diesem Verdacht nachzugehen, stellte der deutsche Staat die für die Forschung nötigen Mittel zur Verfügung, während sich Cornelius Gurlitt verpflichtete, als Raubkunst identifizierte Werke zu restituieren. So konnten bislang vier Werke an die Nachfahren der rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden. Als seinen Erben hatte Gurlitt, der im Mai 2014 verstarb, das Kunstmuseum Bern bestimmt.

Für die Anmeldung bis Mitte Februar und nähere Informationen steht Ihnen die Leiterin der Regionalgruppe Rheinland Marion Müller (E-Mail: absolventum@mm-consult-training.de) gerne zur Verfügung.





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