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Auftakt-Treffen der Regionalgruppe in den Niederlanden
04.12.2017

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Aus Tilburg, Groningen, Kleve und Utrecht kamen die ABSOLVENTUM-Mitglieder Ende November zum ersten Treffen der Regionalgruppe Utrecht nach Rotterdam, nur ein Mitglied hatte ein Heimspiel. Alle waren gespannt auf die anderen TeilnehmerInnen. Entsprechend groß war die Überraschung, als sich sogar ehemalige Kommilitonen wieder sahen: „Was, du auch hier?!“

Zusammen warfen sie am „Black Friday“ einen Blick hinter die Kulissen von Coolblue, einem Online-Unternehmen hauptsächlich in der Unterhaltungselektronik. Joost Bakker, das „kreative Gewissen“ des Unternehmens, führte die Gruppe durch den Firmenhauptsitz im Zentrum von Rotterdam. Während er Fragen rund um Coolblues Entstehung, Entwicklung und Unternehmenskultur beantwortete, verfolgten die Mitglieder ganz nebenbei mit, wie ein neuer Rekord an Paketbestellungen erreicht wurde. Der Umsatz des Tages lag weit über den erstellten Prognosen – doch bei den Coolbluern führte das sichtlich zu Bauchschmerzen, statt zu Jubel. „Unser Versprechen an die Kunden lautet: Wer heute bestellt, hat sein Paket morgen im Haus. Wenn jetzt die Distributionszentren der Post überfordert sind, können wir dieses Versprechen vielleicht nicht einhalten. Das wurmt uns enorm!“, erklärt der Gastgeber. Denn die Unternehmensgründer hatten sich zwei Ziele gesetzt, als sie das Konzept für ihren Webshop in einer Rotterdamer Stammkneipe auf Bierdeckeln skizzierten. Erstens, sie wollten Millionäre werden. Und zweitens sollte Coolblue neue Standards setzen, was die Kundenzufriedenheit angeht.

Das erste Ziel ist längst erreicht. Das zweite bestimmt bis heute das Tagesgeschäft für jeden Coolbluer. Wie man solche Kernwerte umsetzbar macht und bewahrt, auch wenn das Unternehmen rasend schnell wächst, ist eine der zentralen Herausforderungen für Joost Bakker und sein Team. Als ständige Erinnerung steht daher nicht zuletzt der originale Tisch aus besagter Bar, an dem Coolblue ins Leben gerufen wurde, in einem der vielen kreativ gestalteten Besprechungszimmer. Neben Räumen die Computerspielen, Produktgruppen, Kultfilmen oder der Coolblue Customer Journey gewidmet sind, darf natürlich auch der Favorit der Kunden – das Katzenzimmer - nicht fehlen. „Gewoon verwonderen“ ist das Mantra, dass alle Mitarbeiter in dieser Arbeitsumgebung verinnerlichen sollen. Frei übersetzt heißt das einfach Außergewöhnliches leisten, mit dem Ziel messbarer Effekte auf dem Mundwinkel Monitor und im Net Promotor Score.


Alle Mitglieder waren sich beim anschließenden Abendessen beim Vietnamesen um die Ecke einig: „Das müssen wir wiederholen!“ Die ersten Ideen für weitere Unternehmensbesuche wurden bereits gesammelt. Die Gruppe freut sich auf den nächsten gemeinsamen Ausflug im neuen Jahr. Wer gerne dabei sein oder einfach in Verbindung bleiben möchte, kann sich bei Regionalgruppenleiterin Sabine Matejek (via ABSOLVENTUM-Geschäftsstelle unter verein@absolventum.uni-mannheim.de) melden.


Sabine Matejek

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