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Regionalgruppe Berlin zu Besuch bei INNOKI
27.09.2017

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Eine sehr interessierte Runde kam Anfang September bei INNOKI in Berlin-Kreuzberg auf Anregung von Alumnus Hendrik Dahlhaus zusammen. Viele waren das erste Mal bei einer Veranstaltung der Regionalgruppe Berlin dabei, so dass unser Gastgeber eine kleine Vorstellungsrunde voranstellte.

Anschließend ging es ganz schnell um das Thema „Design Thinking“. Mit einem kleinen Vorspann dazu und zum Unternehmen:

Mit dieser Methode lösen Menschen komplexe Probleme und schaffen nutzerzentrierte Innovationen. Nutzerzentriert zu entwickeln bedeutet Empathie für einen möglichen Nutzer aufzubauen, methodisch ungeahnte Bedürfnisse freizulegen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Diese Lösungsansätze werden durch Prototypen greifbar gemacht, um zeitnah Feedback von dem Nutzer einzuholen. Die entwickelten Lösungen können sich auf Produkte, Dienstleistungen oder auch interne Prozesse, ja sogar die Unternehmenskultur beziehen. Die vielfältigen Einsatzfelder führen zu einer weitreichenden Nutzung der Methode: von Konzernen, wie der Deutschen Bahn über Telekom, zu KMUs, NGOs und Startups.

INNOKI ist ein Innovationsunternehmen mit Sitzen in Berlin und Stockholm, welches von 20-gleichberechtigten Gründern hierarchielos gegründet wurde. Durch nutzerzentrierte Arbeitsmethoden, wie „Design Thinking“ hilft INNOKI seinen Kunden, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu entwickeln, die besonders an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet sind und damit einen echten Mehrwert bietet. Neben Innovationsberatung und Methodenschulungen begleitet INNOKI Strategieklausuren und unterstützt bei der Produktentwicklung.

Eh wir uns versahen, waren wir mittendrin. Hendrik Dahlhaus stellte uns verschiedene Aufgaben. Er demonstrierte damit nicht nur die Methode, sondern betonte, dass es bei „Design Thinking“ insbesondere um die „Haltung“ geht. Das war vielleicht nicht nur mir gänzlich neu. Interviewtechniken gehörten genauso zum Programm wie Warm-Up-Übungen, um den Kopf frei zu bekommen und sich ganz auf das Neue zu konzentrieren. In diesen gut zwei Stunden, die immer wieder mit einem Timer in ganz kurze Zeiteinheiten strukturiert wurden, konnten wir zum Ende sogar noch etwas mit unseren Händen herstellen und unsere Produktinnovation präsentieren. Etliches war sehr futuristisch, aber auch sehr spannend und löste ab und durchaus Gelächter aus.

Ein gelungener Abend! Dank an Hendrik Dahlhaus und INNOKI – auch für das Abschlussbier!


Jutta Rubach

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