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ABSOLVENTUM-Homecoming Day 2016
20.09.2016

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Im Rahmen des 13. Mannheimer Schlossfestes lud ABSOLVENTUM MANNHEIM am 10. September wieder zum traditionellen Homecoming Day, um das Wiedersehen mit früheren KommilitonInnen und ProfessorInnen an der Alma Mater gebührend zu feiern. Der Einladung folgten in diesem Jahr rund 250 Gäste verschiedenster Jahrgänge und Fachrichtungen, die das EW-Foyer noch vor dem offiziellen Start der Feierlichkeiten in der Universität mit Leben füllten.

ABSOLVENTUM-Präsidentin Dr. Brigitte Fickel läutete die Veranstaltung mit einem Grußwort ein, in dem sie die Gäste über die neuesten Entwicklungen der Alumni-Vereinigung informierte. Mit mittlerweile 7.200 Mitgliedern geht ABSOLVENTUM auch den Schritt in die Internationalisierung und bereitet Flyer sowie die Website auf Englisch auf. Ein neues Format sind die Alumni-Abende, bei denen in regelmäßigen Abständen Mitglieder über ihre Karrieren und Projekte berichten können. Besonders stolz ist Dr. Fickel auf den Launch des Career Network, das ABSOLVENTUM in Kooperation mit der Universität Mannheim und der Service und Marketing GmbH zum 1. September 2016 ins Leben gerufen hat.
Vorstandsmitglied Dipl.-Kfm. Per Knudsen ließ es sich nicht nehmen, vier aus Norwegen angereiste ABSOLVENTUM-Mitglieder, die vor 50 Jahren zum Studium nach Mannheim kamen, ganz besonders herzlich „velkommen!“ zu heißen. Universitätsrektor Prof. Dr. Ernst-Ludwig von Thadden sprach in seiner Rede die vielen Neuerungen an der Universität im letzten Jahr an und lud die Alumni zur 2017 anstehenden Eröffnung des neuen Konferenzzentrums der Mannheim Business School (MBS) im ehemaligen Kohlekeller des Schlosses ein. Außerdem bedankte er sich bei ABSOLVENTUM: „Es ist schön zu sehen, dass es diese Verbundenheit zur Uni gibt, denn die Uni ist auch immer stolz auf ihre Absolventen.“

Nach einer kleinen Verschnaufpause, die neben Snacks und Getränken die Möglichkeit zum netten Gespräch mit den Gästen bot, übernahmen vier ABSOLVENTUM-Mitglieder das Wort und stellten sich und ihre Projekte vor:
Dr. Michael Geisser gründete vor sieben Jahren sein eigenes Unternehmen, die ubivent GmbH für Online Events, virtuelle Messen und Online-Konferenzen, dessen erster Kunde die Universität Mannheim war. Der aus der Zusammenarbeit resultierende Virtual Job Market für Studierende vor Ort und im Auslandsemester findet am 20.Oktober dieses Jahres bereits zum dritten Mal statt.
Andrea Schröter stellte den im Mannheimer Hafen beheimateten Club Speicher7 Business Club Rhein-Neckar vor, mit dessen Gründung sie sich vor rund drei Jahren einen Lebenstraum erfüllt hat. Sie bietet mit ihrem Club eine Plattform für Begegnungen, um den Kontakt zwischen Wirtschaft und Kunst, Kultur und Charity zu ermöglichen und zu erleichtern. Für den Herbst ist die Einbeziehung politischer Themen geplant, um auf die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung zu reagieren.
Der ehemalige Geschäftsführer der Privatbrauerei Hoepfner GmbH und Präsident des Brauerbundes Baden-Württemberg, Matthias Schürer, berichtete von seinem nach der Pensionierung bestehenden Fokus auf die Unterstützung von Start-ups im Rahmen des CyberLab in Karlsruhe und seiner dortigen Mentoring-Tätigkeit.
Die letzte Rednerin, die Studierende Kathrin Isabelle Krautheimer, ehemalige UNESCO-Freiwillige in Südamerika, zeigte, mit Bildern unterlegt, wie sie ihren Sommer verbracht hat. In Paraguay packte sie zwei Monate tatkräftig an, um eine Schule bunt und gemütlich zu gestalten, finanziert aus Fördermitteln eines Crowdfunding-Projekts. Ihre Eindrücke hat sie in einem Blog ‚Bunt in Paraguay – ein nachhaltiges Kunstprojekt beim Orquesta de Reciclados Cateura‘ beschrieben.

Im Anschluss an die Vorträge gab es für interessierte Mitglieder eine Führung durch den Senatssaal der Universität. Hier gab der Kunsthistoriker Cem Alaçam von der Kunsthalle Mannheim Einblicke in die Bilderwelten der Künstler Till Freiwald (*1963) und Donna Stolz (*1977), deren Werke als Leihgabe aus der Sammlung Würth, mit rund 17.000 Werken eine der größten Privatsammlungen Deutschlands, derzeit im Schloss gezeigt werden. Die etwa 40 kunstaffinen ABSOLVENTUM-Mitglieder wurden ebenso zur Diskussion über die Werke eingeladen wie sie auch wissenswerte Informationen über Künstler und Ausgestelltes erfuhren.
Die in die Lehrbuchsammlung im Westflügel verlegte ABSOLVENTUM-Lounge stand dann den restlichen Abend allen Ruhesuchenden offen.

Rebecca Brand


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