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Großes Interesse an „Resilienz“-Vortrag
19.03.2021

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Auf Einladung der Regionalgruppe Stuttgart trafen sich am 11. März 2021 über 200 Mitglieder deutschlandweit digital, um den exklusiven Online-Vortrag zum Thema „Resilienz“ von Dominik Jasinski zu verfolgen.

„Ihr Interesse an diesem aktuellen Thema zeigt, dass wir mit unseren digitalen Angeboten unsere Mitglieder generationsübergreifend und überregional erreichen und somit auch die Arbeit der Regionalgruppen erfolgreich weiterentwickeln und durchlässiger gestalten können“, freute sich ABSOLVENTUM-Präsident Dr. Peter Merten über die große Nachfrage in seiner Begrüßung zu Beginn der Veranstaltung. Im Anschluss begrüßte auch der Leiter der Regionalgruppe Peter Lehmann die Alumni und stellte den Referenten des Abends Herrn Jasinski vor.

In Corona-Zeiten beschäftigen sich mittlerweile viele Menschen mit dem Thema Mental Health. Im Rahmen dessen, wird auch immer wieder der Begriff Resilienz genannt, der den Prozess beschreibt, in dem Personen auf Herausforderungen und Veränderungen mit Anpassungen ihres Verhalten reagieren. Aber wie kann man seine eigene Resilienz stärken? Dominik Jasinski gab die Antwort auf die Frage. Er selbst kam zu dem Thema während des zweiten Corona-Lockdowns, als er durch das Homeoffice in eine Stressspirale geriet und nicht mehr schlafen konnte.

Der Referent erläuterte die Relevanz von Resilienz-Techniken mit einer Sportwagen-Analogie: Alle denken derzeit nur an „Gas geben“ um schneller zu sein. Dabei entscheiden zumeist die Bremsen, ob man ein Rennen gewinnt: Nur wer möglichst kurz vor der Kurve richtig abbremst, bleibt auf der Bahn. Effektiv abzubremsen gelingt durch eine gute Regeneration. Ziel des Vortrages war es, den Mitgliedern Tipps an die Hand zu geben, wie sie einen erholsameren Tiefschlaf finden können und Anleitungen für eine richtige Atemtechnik zu geben.

Zunächst ging Herr Jasinski auf die theoretischen Grundlagen von Stressempfinden ein und veranschaulichte physische und psychische Reaktionen anhand anschaulicher Beispielen, sodass auch komplexe Vorgänge für Laien zu verstehen waren. Im Anschluss daran stellte er drei verschiedene Atemtechniken vor, die Teil eines neuronalen Trainings sind. Ziel ist es, in einen positiven „Reinforcement Loop" hineinzukommen. Ausgelöst durch einen Trigger, der positive Reaktionen hervorzuruft, soll man in einen Kreislauf positiver Emotionen hineingelangen. Nach dem Vortrag stand Herr Jasinski im Live-Chat noch 80 Teilnehmenden für Fragen zur Verfügung.

Wir bedanken uns herzlich bei Dominik Jasinski für den tollen Vortrag und den Einblick in seine persönliche Geschichte.


Text: Selina Mann
Foto: Johanna Nickolai

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